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  • Eigene Website, eigene Affiliatepartner

    Eigene Website, eigene Affiliatepartner

    Der Königsweg, mit einer eigenen Website Geld zu verdienen: Man suche geeignete Werbepartner, deren Angebote inhaltlich zum Thema der Homepage passen. Dann recherchiere man unter den geschäftlichen und rechtlichen Links dieser Anbieter (Impressum, AGB, Unter Uns, Lieferbedingungen etc) nach dem Link PARTNERPROGRAMM. Dort wird beschrieben, unter welchen Voraussetzungen eine Zusammenarbeit möglich ist, bei der Sie als Betreiber einer (privaten) Homepage Werbelinks bzw. Werbebanner des Produktanbieters in Ihrer Seite einbinden dürfen, und welche Provisionen bei erfolgreichen Kundenklicks gezahlt werden.

    Es gibt durchaus größere Anbieter, die ein eigenes Partnerprogramm aufgelegt haben. In der Regel ist es den Unternehmen aber zu umständlich, ein eigenes Programm zu betreiben, und so beauftragen sie einen der großen Dienstleister, ein sog. Affiliate-Netzwerk. Ein solches Netzwerk bündelt hunderte Partnerprogramme. Die Vorteile:

    • Alle Provisionen aller erfolgreichen Transaktionen, die über Ihre Homepage abgewickelt wurden, werden zusammen gezählt und ausgezahlt. Sie müssen also nicht bei jedem Programmanbieter warten, bis dort irgendwann einmal die Auszahlungsgrenze erreicht wird.
    • Das Affiliate-Netzwerk steht bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung.

    Siehe auch diesen Beitrag


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  • KFZ-Versicherung: jetzt vergleichen und sparen

    KFZ-Versicherung: jetzt vergleichen und sparen

    Es ist wieder soweit: Bis Ende November gilt für die KFZ-Versicherung ein Sonderkündigungsrecht. Wichtigste Bedingung hierfür: die Laufzeit der Versicherung hat am 1. Januar begonnen.

    Es war schon immer eine gute Idee, die Versicherungsleistungen des bestehenden Vertrages mit anderen Anbietern zu vergleichen. Aber im zweiten Corona-Jahr in Folge ist das noch interessanter als sonst. Denn auf Grund des Lockdowns wurde wesentlich weniger Auto gefahren als sonst: Geschlossene Schulen, Home-Office. Bei sehr viel weniger Autoverkehr ereigneten sich auch deutlich weniger Verkehrsunfälle. Eine entspannte Schadensbilanz sollte den Versicherungsnehmern also auch günstigere Tarife bescheren. Was liegt also näher, als die Tarife der Versicherungen miteinander zu vergleichen?

    Die einfachste Möglichkeit hierfür ist wohl der Tarifvergleichsrechner von Tarifcheck.


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  • Erfolgreiches Lernen? Kann man lernen!

    Erfolgreiches Lernen? Kann man lernen!

    Jan Kuonen ist Experte in Sachen SpeedReading und Schnelles Lernen. Auf seiner Website finden sich viele interessante Infos und hilfreiche Ebooks, oft auch zum kostenlosen Download:

    Neue Lerntechniken entdecken und gleichzeitig spürbar die Gedächtnisleistung steigern: Das Turbolernsystem von Jan Kuonen ermöglicht bis zu fünfmal schnelleres Lernen und Lesen.

  • Lotterien: auch so kommt man zu Geld

    Zugegeben: Geld gewinnen ist nicht das selbe wie Geld verdienen. Trotzdem gehört das Thema Lotterie thematisch und inhaltlich sehr wohl in diese Seite. Denn in beiden Fällen gilt: Von nichts kommt nichts. Soll heißen: Wenn Du nichts dafür tust, wirst Du auch kein Geld bekommen, egal ob Du es durch Arbeit verdienst oder durch Glücksspiel gewinnst. Also gib dem Glück eine Chance und fülle einen Spielschein aus. Beispielsweise bei EuroMillions, EuroJackpot oder der Glücksspirale!


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    bet-at-home.de

    Glücksspirale bei lottobay.de, dem legalen Anbieter im Internet.

  • Buchempfehlungen

    Buchempfehlungen

    Bücher zum Preis des Portos gibt es >>> hier


    Geld verdienen im Internet – 12 praxiserprobte Strategien

    Dieses Buch, geschrieben von Erfolgsautor Thomas Klußmann und Sascha Ahlers, beschreibt und erklärt folgende Themen: Digitale Infoprodukte, Nischenprodukte, Onlineshops, Dropshipping, eSport, Affiliate Marketing, Amazon Affiliate Business, Google Ads, Freelancing, Virtuelle Assistentin

    Für kurze Zeit wird dieses Buch zum Selbstkostenpreis (Druck- und Vertriebskosten) praktisch verschenkt.


    Über Geld nachdenken

    Klug entscheiden, gelassen bleiben, Lebensqualität gewinnen: Das Buch von Nikolaus Braun. Auch als Hörbuch.


    Reicher als die Geissens

    So reißerisch der Titel, so informativ und spannend geschrieben von Alex Düsseldorf Fischer


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  • Waren verkaufen

    Es ist eine der einfachsten Möglichkeiten, zu Geld zu kommen: Man verkauft, was man hat, aber nicht mehr notwendig braucht. Oder was man sowieso loswerden muss, weil der Nachwuchs dem Kindergartenalter endgültig entwachsen ist.

    Für derlei Situationen gibt es in der Offline-Welt folgende Möglichkeiten:

    • Man schaltet eine Annonce in der Lokalzeitung bzw. dem Anzeigenblatt
    • Man packt alles zusammen und bietet es auf dem nächsten Flohmarkt an
    • Technisch Fortgeschrittene ersetzen Zeitung durch Anzeigenportal

    Allen diesen Varianten ist gemeinsam:

    • Alle Ware, jeder einzelne Artikel, muss vorgestellt und einzeln beschrieben werden
    • Was nicht verkauft wurde, muss wieder zurückgenommen und neu angeboten werden

    1. Re-Commerce

    Im Internet gibt es zahlreiche Zweitvermarkter, die gebrauchte, aber qualitativ hochwertige Ware anbieten. Der unschlagbare Vorteil gegenüber dem Flohmarkt: Wer hier Bücher, CD’s, Filme oder Spiele einreicht, bekommt sein Geld sofort ausbezahlt, d.h. bevor die Ware überhaupt in den Verkauf gelangt.

    Wenn Sie also Ihren Hausrat entrümpeln wollen, gehen Sie auf die Website eines Zweitvermarkters aus untenstehender Liste. Üblicherweise gelangen Sie auf eine Seite, auf der die Ware nach Kategorie, Titel, Qualität etc erfasst wird. Am Ende erhalten Sie ein vorläufiges Ankaufangebot. Natürlich können Sie mehrere Ankäufer vergleichen und sich dann entscheiden. Haben Sie ein Angebot akzeptiert, verpacken Sie die Ware und verschicken sie gemäß Anweisung gebührenfrei an den Ankäufer.

    Elektronik, Software

    Elektronik, Bücher, Filme, Musik

    Bücher, Spiele, Spielzeug

    Kleidung

    Momox Express Ankaufsservice

      Sicherlich hat sich der eine oder die andere bereits gewundert, wo eigentlich der Inbegriff des Gebrauchtwaren-Verkaufs in dieser Aufstellung abgeblieben ist. Selbstverständlich darf Ebay hier nicht fehlen, allerdings handelt es sich hier um einen Sonderfall:

      • Im Unterschied zu den oben genannten Anbietern erhält der Verkäufer hier kein Geld im Voraus. Erst im Falle des tatsächlichen Verkaufs bekommt er den vereinbarten Anteil des erzielten Preises.
      • Die Ware wird nur für eine befristete Zeit angeboten. Wird sie nicht verkauft, sind trotzdem Gebühren fällig.
      • Der Verkäufer nutzt die Auktionsplattform lediglich, um die Ware anzubieten und die technische Seite der Zahlungsabwicklung sicherzustellen. Verpackung und Versand der verkauften Ware bleiben in seiner Verantwortung.
      • Ebay bietet enorme Vorteile: Die Ware kann weltweit angeboten werden, und grundsätzlich lassen sich hohe Verkaufspreise erzielen, wenn die Nachfrage groß ist. Außerdem kann man davon ausgehen, dass fast alles, was bei Ebay angeboten wird, irgendwo auch gesucht und gebraucht wird.
      • Allerdings eignet sich Ebay nur für den Verkauf einzelner Produkte: Kaufwillige suchen eben nach einem bestimmten Film, einem bestimmten Buch, einem bestimmten Teil. Und nur wenn der Verkäufer genau dieses Teil exakt zum Zeitpunkt der Suchanfrage anzubieten hat, kommt es zum Kauf. Alle diese Probleme gibt es bei den obigen Anbietern nicht.

    • Gebraucht, aber gut

      Das Internet ist voll von Shops, in denen Gebrauchtes den Besitzer wechselt. Wie im richtigen Leben reicht auch hier die Spanne von Autos und Sonderfahrzeugen aller Art über alte Landkarten, Drucke und längst nicht mehr erhältliche Bildbände, Zeitschriften, Schallplatten, Musicassetten, Videos hin zu Ersatzteilen für allerlei Maschinen, Druckern, Spielzeug …

      Das wichtigste Portal in diesem Bereich ist selbstverständlich Ebay. Wer etwas sucht, stöbert zuerst einmal hier. Aber oft ist es ratsam, eine speziell ausgerichtete Themen-Website zu besuchen.

      Hier finden Sie eine Liste von Anbietern verschiedener Themenbereiche (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):


      Bücher, Filme, Musik:

      medimops – Jetzt Second-Hand-Fundstücke kaufen!


      Gebrauchte Medien und Elektronik bei reBuy kaufen und verkaufen!
      buyZOXS

      Fachbücher:

      Verkauf gebrauchte Fachbücher bei Studibuch!

      Elektronik:

      Hardware Hexe

      IT-Versand:Generalüberholte Laptops & Computer

      mobilshop3000: Apple iPhones bis zu 50% günstiger kaufen

      buyZOXS

      IT Hardware für Schnäppchenjäger


      Spielzeug:

      gameworld-ankauf.de – Ihr online Ankauf von Game World

      Kleidung:

      momox.de
    • Cashback-Portale

      Cashback-Portale

      Was ist ein Cashback-Portal?

      Eine der beliebtesten Methoden, im Internet Geld zu verdienen: man legt sich eine eigene Homepage zu, findet ein geeignetes Thema und schreibt darüber. Dazu platziert man geeignete Werbung von bekannten Anbietern, die über große Affiliateplattformen vermittelt werden. Klickt ein Besucher auf die angezeigte Werbung und kauft, wird hierfür eine Provision ausbezahlt.

      Allerdings: Vielen ist es einfach lästig, eine solche Homepage anzulegen und sich dann auch noch aktiv und mühsam um Werbepartner zu bemühen. Trotzdem würden sie sich freuen, beim Onlineshopping Geld zu verdienen …

      Für diese Zielgruppe gibt es die sogenannten Cash-Back-Portale: Websites, die die Affiliate-Programme von hunderten, manchmal auch von tausenden großer und kleiner Internetshops auf einer Seite bündeln und verfügbar machen. Allen diesen Seiten ist gemein:

      • Es gibt eine Startseite, auf der man sich vor jedem Einkauf einloggen muss. Danach kann man den gewünschten Shop auswählen und dort einkaufen
      • Die Portalseite tritt gegenüber den Online-Shops als Affiliate-Partner auf. Dementsprechend nimmt sie die aufgelaufenen Provisionen ein und verteilt diese, abzüglich eines Selbstbehalts, an die angemeldeten Nutzer entsprechend Ihren getätigten Einkäufen.
      • Um diesen Verteilprozess technisch einwandfrei zuordnen und abwickeln zu können, müssen sowohl auf der Portalseite als auch auf den Shop-Seiten alle Cookies akzeptiert werden.
      • Meine Empfehlung: Vor dem Einkauf alle Browserfenster schließen und diesen Artikel lesen.

      Meine Empfehlungen:

      Mein Cashback-Lieblingsportal heißt Elitebonus. Ich nutze es seit drei Jahren und habe schon drei Auszahlungen erhalten, ganz unkompliziert und zuverlässig. elitebonus.de – Cashback bei jedem Online-Einkauf!

      Eine Alternative könnte auch MyCashbacks sein. Dieses Portal habe ich noch nicht ausprobiert, aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert, die erzielbaren Provisionssätze der unterschiedlichen Portale zu vergleichen und dann auszuwählen.

      Und dann gibt es da noch Getmore. Bis Mitte des Jahres 2024 hatte dieses Portal eine große Anzahl von Shops im Portfolio. Doch plötzlich wurde es still, es gab keine Kommunikation mehr, und aktuell gibt es noch sechs (!) Unternehmen, die am Cashbackverfahren teilnehmen. Heißt das, dass Getmore betrügerisch arbeitet? Tatsache ist: Getmore gibt von sich aus keinerlei Informationen zum Sachstand heraus. Trotzdem kann ich sagen, dass ich erst vor wenigen Wochen das gesamte mir zustehende Cashback-Guthaben ausgezahlt bekam, und zwar zwei Wochen nach Anforderung über die Website.

    • Mit YouTube Geld verdienen

      Mit YouTube Geld verdienen

      Ganz knapp und verkürzt erklärt: Warum wird vor praktisch jedem Video auf YouTube mindestens ein Werbeclip abgespielt? Richtig, YouTube verdient damit Geld. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Der andere: besonders erfolgreiche YouTuber werden an diesen Werbe-Einnahmen beteiligt – und verdienen so kräftig mit an jedem von ihnen produzierten und von den Nutzern angeschauten Video.

      Eric Hüther ist ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. In folgenden Videos und E-Books verschafft er allen Interessierten umfangreiche Einblicke in die Thematik:

    • Die Sache mit den Cookies

      Vor dem Surfen kommt der Cookie-Hinweis

      Sie sind nicht gerade beliebt, aber praktisch nicht mehr wegzudenken: Bei jedem neuen Aufruf einer Website erscheint ein Hinweis, der den Besucher darüber informiert, dass diese Homepage Cookies setzt. Das können solche sein, die notwendig sind, um die Seite überhaupt anzeigen zu können (System-Cookies, die technisch unabdingbar sind). Oder solche, die für statistische Zwecke gebraucht werden (z.B. zur „Reichweitenmessung“: wie viele Besucher erreicht meine Seite? Welche Seiten werden zuerst besucht, und wie lange?). Oder solche, die dem Marketing dienen (Anzeige von Werbung).

      Den meisten Besuchern erscheinen diese Cookie-Hinweise als Zumutung. Denn sie fühlen sich jedes mal bedrängt, eine Entscheidung zu treffen: stimme ich den Statistik-Cookies zu, soll ich die Marketing-Option erlauben?

      Dabei kann es so einfach sein

      Hier eine Empfehlung, die dem Homepage-Besucher genauso entgegen kommt wie dem Website-Betreiber.

      Fakt ist: Der Website-Betreiber hat natürlich ein Interesse daran, dass der Besucher möglichst alle Cookies zulässt. Denn nur dann kann er zuverlässig feststellen, wie viel „Traffic“ er erzielt, und nur, wenn Werbebanner angezeigt werden dürfen, kann er mit seiner Website auch Geld verdienen.

      Ist das nicht sein gutes Recht? Fast alle Zeitungs- und Magazinseiten fragen, ob der Nutzer mit der Anzeige von Werbung einverstanden ist. Im Falle einer Ablehnung bekommt man dann entweder nur ein paar Zeilen eines interessanten Artikels angezeigt, oder man wird gleich auf eine Bezahl-Seite geschickt.

      Fast alle Website-Betreiber finanzieren Ihr Angebot mit Werbung, deshalb sollte man sie dieser Einnahmequelle nicht berauben. Und es ist auch gar nicht notwendig, auch dann nicht, wenn man um die Sicherheit der persönlichen Daten fürchtet.

      Gestatten: Firefox!

      Wann immer es um Datenschutz und Sicherheit beim Surfen geht, greife ich zum Browser Firefox. Und zwar sowohl als Betreiber von Websites, als auch als „normaler“ Besucher von Internetseiten. Nach der Installation des Browsers passe ich die Einstellungen wie folgt an:

      Nach Links-Click auf das Menu-Symbol rechts oben wähle ich Einstellungen. Auf der nun angezeigten Seite „Allgemein“ überprüfe ich, ob die Auswahl „Firefox erlauben, Updates automatisch zu installieren“ aktiviert ist.

      Dann weiter auf die Seite „Datenschutz & Sicherheit“:

      • Unter der Überschrift „Browser-Datenschutz“ ist üblicherweise „Standard“ aktiviert, die optimale Einstellung.
      • Unter „Cookies und Website-Daten“ die Zeile „Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox löschen“ aktivieren
      • Unter „Chronik“ aktivieren: „Firefox wird eine Chronik nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen“. Darunter aktivieren: Besuchte Seiten und Download-Chronik speichern / Eingegebene Suchbegriffe und Formulardaten speichern / Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird
      • Auf den daneben liegenden Button „Einstellungen“ klicken und sicherstellen, dass alle unter „Chronik“ aufgeführten Punkte aktiviert sind

      Es gäbe noch einiges zu den Sicherheitseinstellungen in Firefox zu sagen, aber glauben Sie mir: mit diesen Einstellungen surfen Sie weitgehend sorgenlos im WWW. Denn jedes mal, wenn Sie eine Website besucht haben, die sicherheitstechnisch vielleicht ein flaues Gefühl hinterlässt, machen Sie einfach folgendes: Schließen Sie alle offenen Seiten des Firefox. Damit ist alles erledigt, denn bei einem Neustart sind alle Surf-Rückstände restlos beseitigt. Der Beweis? Auf der Seite Datenschutz & Sicherheit werden unter Cookies und Website-Daten die gespeicherten Cookies angezeigt.